{"id":4021,"date":"2021-05-17T09:55:00","date_gmt":"2021-05-17T09:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/cybercompare.com\/?p=4021"},"modified":"2023-09-06T11:38:58","modified_gmt":"2023-09-06T11:38:58","slug":"herausforderungen-bei-der-absicherung-globaler-produktionsstaetten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cybercompare.com\/de\/herausforderungen-bei-der-absicherung-globaler-produktionsstaetten\/","title":{"rendered":"Herausforderungen bei der Absicherung globaler Produktionsst\u00e4tten"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dr. Thorsten Widmer<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/thorsten-widmer-b6114565\/\" class=\"ek-link\">Dr. Thorsten Widmer<\/a> ist f\u00fcr die Digitalisierung der Bosch-Werke weltweit verantwortlich. Er sprach mit <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/simeonmussler\/\" class=\"ek-link\">Simeon Mussler<\/a>, COO Bosch CyberCompare, \u00fcber die Schwachstellen und Herausforderungen beim Schutz von \u00fcber 250 Bosch-Werken und einer Vielzahl von Entwicklungsstandorten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine gro\u00dfe Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass Schutzma\u00dfnahmen in gro\u00dfem Ma\u00dfstab ergriffen werden k\u00f6nnen und dennoch segmentiert sind. Auf diese Weise kann ein einheitlicher, standardisierter Ansatz auf alle Werke und Standorte weltweit angewandt werden, aber im Falle eines Angriffs ist nur der betreffende Standort betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist von entscheidender Bedeutung, die OT-Sicherheit immer aus einer umfassenden, risikobasierten Perspektive zu betrachten. In vielen F\u00e4llen k\u00f6nnen unkomplizierte, kosteng\u00fcnstige Ma\u00dfnahmen wie einfache Segmentierung, Mitarbeiterschulungen und Virenscanner dazu beitragen, die meisten Angriffe abzuwehren. Neben den technologischen L\u00f6sungen spielt auch die Organisation vor Ort eine wichtige Rolle. So stellt Bosch beispielsweise f\u00fcr jedes seiner Werke einen OT-Sicherheitsspezialisten ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">KMU sollten sich auf die Zusammenarbeit mit einschl\u00e4gigen Initiativen, Normungsgremien, Aussch\u00fcssen und Plattformen konzentrieren. Sie k\u00f6nnen von einer engen Zusammenarbeit mit allen Beteiligten im OT-Umfeld und vom Austausch von Informationen und Ideen mit ihren eigenen Partnernetzwerken stark profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachfolgend finden Sie das offizielle Interview auf Deutsch \ud83c\udde9\ud83c\uddea:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Interview mit Thorsten Widmer: Herausforderungen bei der Absicherung globaler Produktionsst\u00e4tten\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/67PmPNSLAp8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Experteninterview mit Dr. Thorsten Widmer von der Robert Bosch GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ja, dann herzlich willkommen. Wir freuen uns&nbsp;sehr auf das Interview f\u00fcr Bosch CyberCompare. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Heute mit Thorsten Widmer von Bosch und w\u00fcrden gerne einfach in den offenen Austausch kommen, wo es insbesondere darum geht, was heutige&nbsp;Herausforderungen sind, was Problemstellungen sind,&nbsp;was Entwicklungen sind, gerade auch im Bereich&nbsp;OT\/IoT, d. h. f\u00fcr die industrielle Cybersecurity, und vielleicht, um das Gespr\u00e4ch zu starten, gern&nbsp;auch Herr Widmer, vielleicht wollen Sie kurz Ihre Rolle beschreiben, wo sie gerade t\u00e4tig sind im&nbsp;Bosch Konzern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja, gerne. Mein Name, Thorsten Widmer. Ich bin im Headquarter verantwortlich f\u00fcr die&nbsp;Digitalisierung der Werke bei uns auf der einen Seite und dem Engineering Bereich auf der anderen&nbsp;Seite. D. h. die weltweite Vernetzung, aber nat\u00fcrlich auch die Absicherung der Werke und der&nbsp;Entwicklungsabteilung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vielleicht starten wir dann einfach mit Herausforderungen, die gerade im&nbsp;Markt und im Feld passieren. Vielleicht, Herr Widmer, gerade aus Ihrer Sicht von Bosch, was auf der Bosch Seite, aber auch vielleicht&nbsp;bei Lieferanten von Bosch, gerade irgendwie die&nbsp;gr\u00f6\u00dften Schwachstellen, Problemstellungen sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gro\u00dfen Problemstellungen, die wir aktuell sehen,&nbsp;sind sehr einfach zusammengefasst nicht die IT-L\u00f6sungen an sich, sondern f\u00fcr uns sehr stark das Thema der Skalierungsf\u00e4higkeit von IT-L\u00f6sungen. Wir haben bei Bosch mehr als 250 Werke, wir haben sehr&nbsp;viele Entwicklungsstandorte mit 70.000 Entwicklern, die weltweit abzusichern und auf ein einheitliches&nbsp;Level zu bringen, ist eine gro\u00dfe Herausforderung und dementsprechend bedeutet das, wir m\u00fcssen&nbsp;unsere Systeme so auslegen, dass sie auf der einen&nbsp;Seite weltweit diese Absicherung herbeif\u00fchren,&nbsp;auf der anderen Seite, wenn es dann aber zu einem&nbsp;Angriff gekommen ist, wir eine Segmentierung derartig realisieren k\u00f6nnen, dass wir mit dem&nbsp;Angriff im Segment verbleiben und nicht \u00fcber die&nbsp;Segmente hinweg springen. Das w\u00e4re fatal und da&nbsp;gibt es Ma\u00dfnahmen und das kann man realisieren. Also mit einem Wort: Skalierung, Skalierung, Skalierungen von IT-Security-L\u00f6sungen weltweit&nbsp;ist eines unserer ganz gro\u00dfen Themen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im OT-Umfeld gibt es noch erheblichen Bedarf, die IT-Security&nbsp;zu verbessern. Wir brauchen dort entsprechende&nbsp;Feldorganisationen, d. h. wir brauchen die&nbsp;IT-Sicherheit, das IT-Sicherheitswissen in jedem Werk. Dementsprechend haben wir beispielsweise auch&nbsp;bei Bosch in jedem Werk einen sogenannten &#8222;Local ITM&#8220;, der f\u00fcr die IT-Security in jedem Werk dann&nbsp;verantwortlich ist und es m\u00fcssen nicht immer IT-L\u00f6sungen sein, die, wie gesagt, dort sehr&nbsp;modern, sehr advanced sind. Man kann \u00fcber&nbsp;Segmentierung, \u00fcber das Training der Mitarbeiter,&nbsp;\u00fcber einfache Virenscanner sehr viel schon abfangen. Wobei es nat\u00fcrlich auch so ist, dass am Ende des&nbsp;Tages wir uns auch immer anschauen m\u00fcssen, dass wir moderne Virenscanner, d. h. Updates von&nbsp;Virenscannern, draufhaben, und dass wir die Systeme so gepatcht haben, dass wir sie denn&nbsp;erfassen und auch das ist durchaus ein Thema,&nbsp;das wir heute an der einen oder anderen Stelle&nbsp;als Schwachstelle sehen, wo wir noch ungepatchte Systeme haben, die dann keiner eigentlichen&nbsp;\u00dcberwachung unterliegen und wo dann dadurch&nbsp;Angriffe m\u00f6glich werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herr Widmer, da noch kurz&nbsp;darauf aufbauend: Wie sehen Sie zwischen Technik und Organisation, also gerade jetzt&nbsp;aus der Bosch Sicht, aber Sie haben ja auch durchaus Lieferantennetzwerk in den ganzen Werken. Wo glauben Sie, dass der Fokus ist, wenn man sich heute&nbsp;die Schwachstellen gerade im OT\/IoT-Bereich&nbsp;anschaut?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">IT-Security in Summe, aus meiner Sicht, kann man nur ganzheitlich erzeugen. D. h. ich muss von den Menschen ausgehend, \u00fcber meine&nbsp;Prozessarchitektur, \u00fcber die Datenarchitektur, die Applikationsarchitektur, also im Grunde genommen gem\u00e4\u00df TOGAF-Ansatz (Anm. d. Red.: weltweit anerkanntes und angewandtes Framework f\u00fcr Enterprise Architecture), die ganzheitliche Betrachtung des IT- und des organisatorischen \u00d6kosystems betrachten. Wir m\u00fcssen risikobasierte Anwendung, wenn man all diese Themen risikobasiert betrachtet, dann wird man&nbsp;ein IT-Security-System schaffen, das dann auch zu den einzelnen Unternehmungen passt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gibt es&nbsp;da auch, vielleicht in Ihrer Sichtweise, spannende Entwicklung gerade im OT\/IoT-Bereich, die zum einen&nbsp;Chancen bieten, aber auch f\u00fcr Cybersecurity Chancen bieten, das kurz sozusagen \u00fcbereinander zu&nbsp;legen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstverst\u00e4ndlich. Wir haben gerade im Bereich, beispielsweise [&#8230;], ein eigenen Systemansatz, der auch beispielsweise von Partnern, mit denen wir zusammenarbeiten, sehr&nbsp;gesch\u00e4tzt wird, nachgefragt wird. Wir bringen unsere Zulieferer auch genau auf dieses System. Wichtig&nbsp;ist mir dabei auch noch zu sagen, dass wir das immer mit entsprechenden Partnern zusammen&nbsp;machen und dass wir hier \u00fcbergreifenden Vorgaben uns geben und mit der Industrie, also&nbsp;mit dem gesamten OT-Umfeld, eng zusammenarbeiten mit entsprechenden Normungen, Normungsstellen, aber eben auch mit den Partnern und der Industrie, weil wir k\u00f6nnen und wollen nicht alles selber&nbsp;entwickeln, wir wollen nicht alles zwei, drei, vier oder f\u00fcnfmal entwickeln, sondern wollen davon&nbsp;nat\u00fcrlich auch nutzen, dass an bestimmten Stellen&nbsp;unsere Partnerunternehmungen in Feldern t\u00e4tig&nbsp;sind, wo wir dann wieder auf den Zug aufspringen k\u00f6nnen und davon unser Nutzen haben sowie&nbsp;Partnerunternehmen auch von uns ihren Nutzen&nbsp;haben, wenn sie sich auf das verlassen k\u00f6nnen,&nbsp;was wir schon mal erdacht haben. Nicht jeder Fehler muss dutzende Male wiederholt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein ganz&nbsp;wesentliches einfaches Beispiel f\u00fcr mich das Thema Segmentierung, Mikrosegmentierung von IT-Systemen, mit denen es relativ einfach m\u00f6glich ist, auch nicht immer mit gro\u00dfem finanziellem Aufwand, die Systeme voneinander zu trennen. Dann brauche ich&nbsp;kein hochger\u00fcstetes IT-Security-System, sondern dort&nbsp;kann jeder durch die entsprechende Segmentierung&nbsp;&nbsp;in seinen Werken dazu beitragen, dass sich die IT-Sicherheit deutlich erh\u00f6ht, einfach dadurch, dass, wenn es dann doch zu einem Ausbruch kommt, dieser&nbsp;Ausbruch dann im Segment verbleibt und dann nicht&nbsp;nur das n\u00e4chste Segment hinwegspring und das&nbsp;ist schon ein unsch\u00e4tzbarer Vorteil und das ist auch ein Ratschlag, den ich jedem unserer Partner,&nbsp;unserer Partnerunternehmungen immer gebe, dass man hier mit, ich sag mal, recht einfachen Methoden&nbsp;auch einen gro\u00dfen Nutzen und ein gro\u00dfes Ma\u00df an Sicherheit realisieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Und vielleicht noch ein kurzer Ausblick&nbsp;in Richtung Markt, also auch, Herr Widmer, hier,&nbsp;Sie haben ja, wie gesagt, mit vielen Lieferanten da zu tun. Die Gro\u00dfen waren schon immer im Fokus. Aber wie h\u00f6ren Sie sich gerade in der&nbsp;Branche um? Also was passiert da gerade, was ist da gerade, also jetzt mal von MS Exchange abgesehen, was&nbsp;nat\u00fcrlich gerade hoch und runter geht, aber was sind andere Themen, die gerade dabei, vielleicht&nbsp;auch kleinere Maschinenlieferanten, im Fokus&nbsp;stehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinschaftlich mit Unternehmungen, aber auch mit entsprechenden Normungsstellen&nbsp;&nbsp; zusammenarbeiten, in die Gremienarbeit dort&nbsp;auch gemeinschaftlich gehen oder so etwas, was Sie&nbsp;gerade machen, mit entsprechenden Plattformen,&nbsp;wo das Wissen dann gesammelt wird an einer&nbsp;zentralen Stelle und man dann auf Basis dieses gesammelten Wissens sich einfacher und&nbsp;schneller weiterentwickeln kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00fcrde gerne noch&nbsp;auf einen aus meiner Sicht wesentlichen Punkten hinweisen. Es ist ja nicht nur so, dass die, ich sag mal Anzahl der Cyber-Attacken, gerade im OT-Bereich,&nbsp;auch zunehmen. Wir schreiten ja auch mit gro\u00dfen&nbsp;Schritten im Gesamtsystem der Vernetzung weiter&nbsp;voran und \u00fcber diesen Vernetzungsansatz, sage ich mal, ergeben sich Risiken und Chancen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Risiken in der Art, dass wir \u00fcber st\u00e4rkere Vernetzung nat\u00fcrlich dann auch entsprechende Wege aufmachen, dass, wenn im Falle eines erfolgreichen&nbsp;Angriffs, \u00fcber die Vernetzung neue Wege ge\u00f6ffnet&nbsp;werden, wir entsprechende Ma\u00dfnahmen ergreifen m\u00fcssen, um&nbsp;die Sicherheit dort trotzdem zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die Vernetzung und \u00fcber Plattformarchitekturen&nbsp;gibt es aber auch erhebliche Chancen, d. h., wenn ich jetzt beispielsweise mal in die Bosch&nbsp;Heterogenit\u00e4t unserer Werke schaue, dann habe&nbsp;&nbsp; ich heute noch ein relativ heterogenes Umfeld&nbsp;selbst in den MES Systemen, wenn wir und da sind wir gerade dabei, \u00fcber Plattformansatz diese&nbsp;Systemlandschaft deutlich zu harmonisieren. Dann f\u00e4llt es mir nat\u00fcrlich viel viel leichter&nbsp;in einem solchen harmonisierten System, die&nbsp;entsprechende IT-Security zu realisieren und&nbsp;ich glaube, das m\u00fcssen wir dringend tun, da wir&nbsp;&nbsp; ja in der Vernetzung voranschreiten wollen. Da wir&nbsp;\u00fcbergreifende Vernetzung machen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir reden \u00fcber Vernetzungen ja nicht nur innerhalb von&nbsp;Bosch, sondern auch mit Partnern, mit Kunden&nbsp;letztendlich und all diese Daten wollen wir&nbsp;letztendlich, auf diese wollen wir zugreifen k\u00f6nnen. Die wollen wir nutzen k\u00f6nnen. Und das&nbsp;k\u00f6nnen wir nur, wenn wir die entsprechende IT-Security an der Stelle auch realisieren k\u00f6nnen. Und dazu braucht es starke Standards, wenn wir dort mit einer un\u00fcbersichtlichen Zahl von Systemen&nbsp;und Umgebungen handhaben m\u00fcssten, dann glaube ich, und&nbsp;davon bin ich felsenfest \u00fcberzeugt, glaube ich, dass&nbsp;wir nicht mehr in der Lage w\u00e4ren, wirklich diese&nbsp;IT-Security zu gew\u00e4hrleisten. Deshalb ist die&nbsp;Reduzierung auf wesentliche Standards, aus meiner Sicht, ein ganz ganz wesentlicher Punkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Genau, dann danke\u00a0ich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch. War ein sehr interessanter Austausch, auch f\u00fcr uns, und w\u00fcnsche Ihnen\u00a0einen erfolgreichen Tag und bleiben Sie gesund!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbrigens: Der Artikel spiegelt unseren aktuellen Wissensstand wider \u2013 aber auch wir lernen jeden Tag dazu. Fehlen aus Ihrer Sicht wesentliche Aspekte, oder haben Sie eine andere Perspektive auf das Thema? Gerne diskutieren wir mit Ihnen und weiteren Experten in Ihrem Hause die gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen vertiefend und freuen uns \u00fcber Ihr Feedback sowie Anfragen zu einem Austausch.<br><br>Und zuletzt noch: Nennungen (oder die fehlende Nennung) von Anbietern stellt keine Empfehlung seitens CyberCompare dar. Empfehlungen sind immer abh\u00e4ngig von der kundenindividuellen Situation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Thorsten Widmer Dr. Thorsten Widmer ist f\u00fcr die Digitalisierung der Bosch-Werke weltweit verantwortlich. 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